Fruchtsäurepeelings versprechen die Linderung von Akne, Fältchen und Pigmentflecken. In erster Linie helfen sie Entzündungen zu heilen und Poren zu verfeinern. Klingt teuer? Muss es nicht sein, denn mit diesen Tricks, gelingt es, das Fruchtsäurepeeling selber zu machen.

Wie Fruchtsäurepeelings wirken

Im Gegensatz zu herkömmlichen Peelings, bei denen die oberflächliche Schicht der Haut mechanisch abgetragen wird, verändert ein Säurepeeling die Hautoberfläche chemisch, sodass sich die Zellen selbst regenerieren. Trotz vieler positiver Effekte, muss auch die ätzende Wirkung von Säuren berücksichtigt werden! Darum wird das Peeling nach dem erstmaligen Einmassieren sofort abgewaschen. Die Einwirkungszeit wird bis zur sechsten und letzten Anwendung (eine jede Woche) gesteigert, sollte allerdings nie länger als drei Minuten dauern.

Für eine schöne Haut

Eine Kiwi eignet sich besonders für den Kampf gegen Mitesser. Damit die Maske nicht zu aggressiv wirkt, muss sie verdünnt werden. Am besten nimmt man dafür eine geriebener Kartoffel. Um Fältchen zu bekämpfen, wird eine Maske aus Ananas und Honig aufgetragen. Diese beiden Zutaten können mit pürierter Papaya gestreckt werden. Wichtig ist dabei, dass die Dosis der säurehaltigen Zutat immer geringer ist als die Menge des Verdünnungsmittels. Zum Ausbleichen von Pigmentflecken wird Zitronensäure verwendet. Bei empfindlicher Haut sollte statt einer Eigenbehandlung Fachpersonal aufgesucht werden.